Bloggen #2 – Domain und Webhost

Veröffentlicht von Bianca Thomahsen am

Gesundheit? Keine Sorge, so schlimm wird es nicht. Heute möchte ich euch einen Schritt näher zum eigenen Blog bringen. Im letzten Artikel ging es darum ein Thema für eben jenen Blog zu finden, heute möchten wir am ersten Schritt der Umsetzung arbeiten.


Die Domain

Von einer Domain haben die meisten sicherlich schon gehört. Es ist die Adresse einer Website, durch die diese aufgerufen werden kann. Für das Forum ist das https://schreibnacht.de. Wenn ihr genau hinschaut, dann stellt ihr fest, dass das Magazin ebenfalls schreibnacht.de in der Adresse hat. Das nennt sich Subdomain, eine Art Unterseite, welche aber als komplett eigene Website funktioniert. Das Magazin unter https://magazin.schreibnacht.de ist so gesehen die Adresse einer Wohnung im Haus von https://schreibnacht.de.

Was das jetzt mit euch zu tun hat? Nun, wenn ihr einen Blog erstellen möchtet, dann braucht dieser eine Adresse.

Keine Sorge, ihr müsst nicht tief in die Taschen greifen, wenn ihr das nicht möchtet. Es gibt einige kostenfreie Möglichkeiten. Zum Beispiel über blogger.com oder wordpress.com könnt ihr kostenfreie Blogs erstellen. Die Domain wird euch da direkt mitgeliefert. Ihr habt also ein Paket mit allem drin.

Solltet ihr aber ein paar Euro übrig haben und nicht „meinname.blogger.com“ oder ähnliches als Domain haben wollen, gibt es natürlich auch andere Möglichkeiten. Über verschiedene Anbieter könnt ihr euren Namen für den Blog sichern und zum Beispiel ein .com am Ende haben. Nichts mehr, nichts weniger. Bei mir sieht das so aus: https://biancathomahsen.com

Mit der eigenen Domain kommen verschiedene Möglichkeiten, wie ihr euren Blog hosten könnt. Was das schon wieder ist? Dazu komme ich sofort.


Webhost?

Eure Adresse soll nun irgendwohin führen. Dafür braucht ihr einen kleinen Platz im großen, weiten Netz. Aber wo kriegen wir den jetzt her?

Wenn ihr oben mit der Option von blogger.com oder wordpress.com gegangen seid, ist das recht einfach: Blogger oder WordPress stellen euch den Platz zur Verfügung.

Wenn ihr eine eigene Domain bezahlt habt, gibt es selbst mit Blogger oder WordPress die Möglichkeit, dies zu verknüpfen und von eurer Adresse auf die von Blogger oder WordPress umleiten zu lassen.

Wenn ihr eure Domain https://meinname.com gemietet habt, euer Blog aber zum Beispiel bei Blogger liegt, dann könnt ihr es einstellen, dass man von https://meinname.com zu eurem Blog auf https://meinname.blogger.com weitergeleitet wird.

Es gibt aber auch die Option euren eigenen Platz im Netz zu mieten. Auch hier gibt es zahlreiche Anbieter, bei denen ihr euch Angebote holen könnt.

In meinem Fall habe ich ein wenig weiter gegriffen und direkt einen Server gemietet, für jetzige und zukünftige Projekte. Das müsst ihr bei weitem nicht tun. Es gibt definitiv kleinere Pakete.

Wenn ihr dieses Webspace mit eurer Domain verknüpft, kann es los gehen: Der Blog kann erstellt werden! Wie genau wir das machen, erkläre ich in Bloggen #3 – Design und Content Management System. Keine Sorge, das ist bei weitem nicht so kompliziert wie es vielleicht klingt.


Benutzt ihr die kostenfreien Angebote oder seid ihr mittlerweile schon auf die eigene Domain umgestiegen?

Kategorien: Bloggen

Bianca Thomahsen

Schreibt seit einigen Jahren. Seit Anbeginn der Schreibnacht dabei. Chefredaktion im Magazin. Admin im Forum. Überlebenskünstlerin.

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