Schreibblockaden-Löser-Tipp #5 von Ilora

Veröffentlicht von Lini am

Hallo, ich bin die Neue und starte meinen Debüt-Beitrag
gleich mal mit dem Schreibblockaden-Löser-Tipp #5! Meiner ganz persönlichen
Lösung.
Die Hände hängen ruhelos über eurer Tastatur oder der Stift
schwebt über dem blanken, weißen Papier und doch wollen sich die Hände nicht
auf die Tastatur senken und die Bleistiftmiene sich nicht auf dem Papier
abnutzen. Die Luft ist so dicht von Gedanken, dass ihr das, was durch euch und
eure Hand auf das Dokument oder das Papier fließen soll, einfach nicht
herausgreifen könnt.

Mein erster Schritt:
Verlasst euren Platz! Geht in die Küche und macht euch einen
neuen Tee oder Kaffee. Vorher reißt ihr nochmal das Fenster auf. Gebt den Gedanken
Platz aus der dicken Wolke, die sich über eurem Kopf befindet, zu entweichen
und sich wieder ein wenig im Raum zu verteilen. Denn dann sind sie weiter voneinander
entfernt, vermischen sich nicht mehr und ihr könnt sie einfacher wieder
einfangen. Und endlich weiter schreiben!
Ja ich weiß, dass ganze hört sich eher nach Dampfdruck als
nach einem Blockaden-Löser-Tipp an. Jetzt also nochmal auf Deutsch:
Gönnt euch zwischen durch eine Pause! Lasst frische Luft in
euren Raum. Das Gehirn kann maximal drei Stunden Höchstleistung betreiben, also
sich wirklich konzentrieren. Danach braucht es eine Pause. Nehmt sie euch.
Streckt die Nase kurz aus dem Fenster und holt ein paar Mal tief Luft und schon
werdet ihr sehen, dass ihr wacher und voll neuer Energie seid. Und dann kommen
die Geistesblitze schon von alleine.
Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen vielleicht diesen
Tipp mit auf den Weg geben. Seid nachsichtig mit mir, ich bin leider noch nicht
so erfahren wie meine Kolleginnen und Kollegen hier.
Ich wünsche euch einen wunderschönen inspirierenden Samstag.

Eure Ilora

1 Kommentar

fruehstuecksflocke · 20. Januar 2014 um 15:50

Was mir immer hilft: Spazieren gehen. Dann kommt man raus und hat auch eine größere räumliche Unterbrechung zum Text – und kann gleichzeitig seine Gedanken überallhin schweifen lassen. Und frische Luft hat man auch.

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