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Schlagwort: Helferlein & Tipps

Einblicke in Plotting-Tools

Einblicke in Plotting-Tools

So, wie es ziemlich verschiedene Arten zum Plotten gibt, sind es auch die Möglichkeiten, dies zu tun. Da gäbe es ganz klassisch die Mind-Map zum Brainstorming auf Papier in einem Notizbuch. Manche arbeiten auch gern mit Karteikarten, da man einzelne Szenen, Charaktere, Hinweise usw. darauf notieren und diese letztendlich so schieben kann, wie es für die Geschichte am besten ist. Auf diese Weise ist man ziemlich frei in der Gestaltung des Handlungsstrangs und dessen Verlaufs. Ich persönlich bin eher der…

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Das üble Geschäft mit Bezahlverlagen

Das üble Geschäft mit Bezahlverlagen

Es steckt so viel Herzblut, Energie und Schmerz in einem Manuskript. Das eigene Buchbaby sollte man daher nicht ohne eine sorgfältige Prüfung der neuen Betreuer aus der Hand geben – Verlag, Self-Publishing oder Bezahlverlag – die zukünftige Heimat sollte sorgfältig gewählt sein. Doch was sind Bezahlverlage? Bezahlverlage oder auch sogenannte Zuschussverlage sind in unseren Augen die schwarzen Schafe der Buchbranche. Sie nutzen die Unwissenheit und Träume ihrer potenziellen Kunden aus, indem sie mit attraktiven Angeboten und Versprechungen werben: „Sie suchen…

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Wie finde ich „meine“ Lektorin oder „meinen“ Lektor?

Wie finde ich „meine“ Lektorin oder „meinen“ Lektor?

Der Lektor* – der große Unbekannte Es kursieren unterschiedliche Gerüchte um die Relevanz und Funktion eines Lektors: Eine nerdige, empathielose und humorbefreite graue Eminenz der Rechtschreibung, so munkeln die einen und fügen hinter vorgehaltener Hand hinzu: der furiose und erbarmungslose Feuerteufel in Sachen Stilkunde. Unersetzlicher Begleiter, Coach und Seelendoktor, so behaupten die anderen. Die Vorstellungen gehen hier vollkommen auseinander – je nachdem, was Einzelne für Erfahrungen gemacht haben oder sich aus den Erfahrungsschätzen der näheren und ferneren Umgebung zusammensammeln. Fakt…

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Gastbeitrag | Inspirationen festhalten im Reisetagebuch

Gastbeitrag | Inspirationen festhalten im Reisetagebuch

Ich liebe das Reisen. Aber Schreiben liebe ich fast genauso sehr. Reisen haben mich schon zu unzähligen Romanideen oder neuen Charakteren inspiriert. Momente, die ich erlebe, geben mir Ideen. Menschen, die ich sehe, treffe und kennen lerne, bieten sich als Charaktere an. Situationen die ich mit ansehe, können zu einer Szene in einem Buch werden. Wenn man zu Hause ist, nimmt man sich oft nicht die Zeit seine Umgebung zu beobachten. Man rennt meist durch die Stadt weil man irgendwohin möchte….

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ZenWriter | Eine Software für leicht ablenkbare Autoren

ZenWriter | Eine Software für leicht ablenkbare Autoren

Über die Jahre hinweg habe ich zwei Schwächen an mir festgestellt, die das Schreiben betrifft: Ich halte mich oft an der Planung auf und ich lasse mich leicht ablenken. Mit der Zeit habe ich mir konkrete zeitliche Ziele gesetzt, wann die Planung eines Projekts abgeschlossen sein soll und ich mit dem Schreiben beginne. Ich habe mir zahlreiche Methoden zu Eigen gemacht und Tools zugelegt, die es mir ermöglichen die Vorarbeit an meinem Projekt einfach und strukturiert zu gestalten. Aber ich…

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Software-Tipp | Evernote

Software-Tipp | Evernote

Wenn es um die Organisation des eigenen Romans oder gar einer Reihe geht, dann ist die Möglichkeit, seine eigenen Gedanken zu ordnen oft das A und O. (Nicht ohne Grund habe ich in meiner letzten Kolumne erst ein bisschen darüber gejammert.) Die Möglichkeiten dafür sind schier endlos: Tabellen, Mindmaps, ausführliche Texte, Stammbäume, Inspirationsbilder… die Liste lässt sich noch eine ganze Weile erweitern. Der Punkt ist nur ein bisschen die Frage, wie man diesen Wulst an Informationen am praktischsten zusammenführt. Ich…

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Schreibprogramme | Ein kurzer Blick auf Papyrus Autor (Demo-Version)

Schreibprogramme | Ein kurzer Blick auf Papyrus Autor (Demo-Version)

Quelle: Papyrus Autor Papyrus Autor ist ein Textverarbeitungsprogramm für Schriftsteller und Autoren, das mit einmaligen Funktionen und einem sehr erfahrenen Entwicklungsteam auf sich aufmerksam macht. Ich habe es mal ein paar Wochen ausprobiert und für euch getestet! Was Papyrus auszeichnet Anders als andere Schreibprogramme wurde Papyrus zusammen mit erfahrenen Schriftstellern entwickelt. Das Programm bietet, auch bei Dokumenten mit mehreren tausend Seiten, Stabilität und Schnelligkeit.  Für mich hat sich besonders die Intelligente Autokorrektur erwiesen, die automatisch überflüssige Satz- und Leerzeichen entfernt. Es…

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Warum ich lieber ein Discovery Writer bin …

Warum ich lieber ein Discovery Writer bin …

„Du kannst keine Geschichte schreiben, ohne zu plotten!“, hieß es mal in einer meiner Autorengruppen bei Facebook. Daraufhin folgte eine Diskussion, warum ich das sehr wohl kann und warum dies für mich viel, viel interessanter ist, als den gesamten Plot aufzuschreiben, bevor ich loslege. Der Herr Kollege ließ sich nicht umstimmen. Das ist nun ein paar Jahre her und ich veröffentliche immer noch Geschichten, ohne einen Plot für sie geschrieben zu haben. Alles, was ich brauche sind ein paar Notizen…

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Story Planner | Outlinen per Smartphone

Story Planner | Outlinen per Smartphone

Quelle: literautas.com Outliner, aufgepasst! Die großen Schreibprogramme sind euch zu unübersichtlich oder zu teuer? Dann könnte Story Planner etwas für euch sein. Die kleine, aber feine Planungs-App, die eigentlich für Autoren von Drehbüchern oder Theaterstücken gedacht ist, sich aber auch wunderbar für Romane eignet. Das Prinzip der App ist dabei eigentlich recht simpel: Zu Beginn kann man ein neues Projekt anlegen, in dem man dann wiederum verschiedene Bereiche bearbeiten kann. Eine Zusammenfassung mit Titel, Genre usw., einen Bereich mit den Figuren/Charakteren,…

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Warum ich lieber schnell schreibe als gut.

Warum ich lieber schnell schreibe als gut.

Schnell schreiben bedeutet die Geschichte ohne große Überlegungen aufs Blatt Papier zu bringen. Auf einen Feinschliff wird verzichtet. Es geht nicht darum, ob der Satz gut klingt oder ob man das Wort vielleicht schon zu oft in dem Textabschnitt verwendet hat. Bei diesem Schreibstil liegt das Augenmerk darauf, dass möglichst bald das Wort „Ende“ unter den Text gesetzt werden kann. Das heißt allerdings auch, dass keine 100.000 Wörter getippt werden, sondern vielleicht nur die ein Drittel dessen. Ich schreibe gerne…

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